Samstag war endlich der erste Tag mit ca. 3000 Kindern hier. Juhuuu! Ich hab aber fast den ganzen Tag im "Promotion Room" verbracht und die Suessigkeiten fuer alle Kinder sortiert, was aber lustiger war als es klingt. (Aber deshalb hab ich noch keine Bilder vom grossen Indoor Ereignis) Zwischendurch war ich auf einer Busroute und hab liebe und boese Kinder abgeholt und danach wieder heimgebracht (leider keine Zeit zum fotografieren). Dafuer gibts ein paar "Choo-Choo Trains" (Vorschulkinder auf dem Weg zur Pre-School Session) fuer euch. So toll... :)
Sonntag, 30. März 2008
Indoor Sunday School
Samstag war endlich der erste Tag mit ca. 3000 Kindern hier. Juhuuu! Ich hab aber fast den ganzen Tag im "Promotion Room" verbracht und die Suessigkeiten fuer alle Kinder sortiert, was aber lustiger war als es klingt. (Aber deshalb hab ich noch keine Bilder vom grossen Indoor Ereignis) Zwischendurch war ich auf einer Busroute und hab liebe und boese Kinder abgeholt und danach wieder heimgebracht (leider keine Zeit zum fotografieren). Dafuer gibts ein paar "Choo-Choo Trains" (Vorschulkinder auf dem Weg zur Pre-School Session) fuer euch. So toll... :)
Gottesdienst
Freitag, 28. März 2008
Die erste Woche ist vorbei!
Morgen ist der erste Samstag der Indoor Sunday School, das ist dann organisiertes Chaos. Drei verschiedene Sessions mit je (oje, ich weiss gar nicht genau) 800 Kindern. Plus Pre-School, plus Nursery (die ganz Kleinen/Babies). Ach ja, und falls unten in den grossen Raum (Big Class 1) keine Kinder mehr reinpassen, dann ist noch Platz im ersten Stock (Big Class 2). Da sind dann einige Interns verantwortlich, je nachdem wie wir eingeteilt werden. Die Kinder werden alle mit Bussen abgeholt. Es gibt ca. 45 Bus Routen (falls ich richtig gezaehlt hab) mit teilweise zwei Bussen. Ja, das ist einiges an Arbeit. Aber man bekommt immer mehr Einblicke und die einzelnen Regeln, die wir hier lernen, machen immer mehr Sinn, wenn sie am Ende in der Praxis zusammenkommen. Das heisst, ich freu mich auf morgen, wenn ich dann in einem der chaotischen Busse mitfahre. Haha, ich schreib dann mal, wie das so war. Wenn ich da wieder lebend rauskomme. :)
Donnerstag, 20. März 2008
Visitation
Guten Tag! Heute war mein erstes Mal "Visitation", das heisst, wir besuchen die Kinder zu Hause und laden sie ein, zur naechsten Sidewalk Sunday School zu kommen. Ich hab 3 Worker, die mit mir unterwegs sind. Worker sind Teenager, die freiwillig mithelfen. Sarah aus meiner Unit hatte mein Gebiet letztes Jahr und sie hat mir heute alles erklaert. Es war ganz gut, ich sollte aber besser mal ein paar Saetze spanisch lernen, hehe... Das wird schon, mir hat's gefallen.
Gestern war (wie jeden Mittwoch) wieder "Revolution" (Jugendgottesdienst), ich hab euch mal ein Bild reingestellt... (oben) Davor sind wir durch's regnerische New York gefahren, um unsere Sites mal von aussen anzuschauen. Auf den Bildern oben seht ihr: den Broadway in Brooklyn - nur einen Block entfernt, die U-Bahn-Schiene verlaeuft darueber / Marcy Houses - Sozialwohnungen; meine Haesuer sind zum Glueck nicht so hoch, also wenn der Aufzug mal nicht geht... :) Ne, also von innen ist es echt schrecklich. Es stinkt nach Urin und Kot - wie im Zoo. Und nach Weed, ueberall wird Marihuana geraucht, aber das ist wenigstens ein angenehmer Geruch, wenn man aus dem vollgepinkelten Aufzug in den Gang kommt. Baeh. Die meisten Leute, die wir waehrend der Visitation-Zeit getroffen haben, haben sich gefreut, dass "Yogi Bear" wieder kommt.
Auf den Bildern unten seht ihr, wie Interns und Mitarbeiter Plakate und Deko fuer die Sidewalk Sunday School vorbereiten / Sarah mit meinen drei Worker-Maedels (11-13 Jahre) / Blick in den Seitenspiegel / 3 von unseren Jungs (aus Deutschland, Kanada und Japan!)
So, das war's erst mal, unser Unitleader hat uns zum Pizzaessen zu sich nach Hause eingeladen. Bis dann! (Ich freu mich uebrigens auch, von EUCH zu hoeren!)
Mittwoch, 19. März 2008
Die Trucks
Gestern wurden wir endlich in unsere Units eingeteilt und ab jetzt arbeiten wir in diesen Teams. Ich bin hier in Brooklyn und hab meine eigene Site - das Viertel heisst "Marcy" und ist nur 3 U-Bahn-Stationen Richtung Manhattan entfernt. Dort werd ich dann die Kinder zu Hause besuchen und zur Sidewalk Sunday School einladen. Da unsere Unit nah am Metro Zentrum ist, haben wir mehr Zeit, die Sonntagsschulstunden vorzubereiten bzw. mehr Freizeit. Ausserdem ist unsere Unit in die "Indoor Sunday School" integriert, d.h. samstags werden die Kinder (ca. 2000) mit alten Schulbussen abgeholt und hier zur Kirche gebracht.
Gestern vormittag haben wir erst mal unsere Units kennengelernt und nachmittags sind wir zu den sogenannten Trucks gegangen und haben erst mal inspiziert, ob wir nochmal mit Farbe streichen muessen, Soundanlage ausprobiert usw. Unsere Unit wird sich dann nochmal in zwei Teams aufteilen, drei Personen bekommen den Truck und drei einen Van, dann wechseln wir uns ab. (Oder so... Ich hab das Ganze noch nicht ganz verstanden. :) )
Morgens haben wir eine Stunde Unterricht, wir haben Hausaufgaben usw. Aber bisher macht es Spass. :) (Ich hab ja schliesslich auch noch Zeit, hier was hinzuschreiben...)
Ok, gleich ist die Mittagspause um, wir arbeiten dann wieder in den Units. Dann
Montag, 17. März 2008
St. Patrick's Day


St. Patrick's Parade on Fifth Avenue

Wieder mal ein freier Montag. (Eigentlich war fast das ganze Wochenende frei...) Heute auf dem Programm: St. Patrick's Day in New York inklusive riesiger Parade. Eigentlich war es eher langweilig, aber es war lustig, die Haelfte der New Yorker in gruen zu sehen.
Morgen (18.3.) werden wir in unsere Teams eingeteilt und arbeiten die meiste Zeit der Woche an der naechsten Sunday School, kriegen einen Ueberblick ueber den Ort, dem unser Team zugeteilt ist, lernen die Mitarbeiter kennen usw. Wenn ich dann Zeit hab, mehr... Gute Nacht... Ich brauche Schlaf... Zzzzz...
Hardcore-Training vs. Freizeit




Letzte Woche hatten wir drei Tage "Hardcore-Training" fuer Sidewalk Sunday School. Wir sind das ganze Konzept fuer das Programm durchgegangen, haben einen lustigen Farbtest gemacht... (Ich bin orange! :) ) Die zwei Tage danach hatten wir "Staff Retreat" (fuer WDLer: aehnlich wie die Klausur), wo u.a. Bill Wilson gepredigt hat. Die Gottestdienste (drei jeden Sonntag und Mittwoch Abend und "Revolution" (Jugendgottesdienst Mittwoch Abend)) sind anders als zu Hause, was auf keinen Fall heisst, dass ich es nicht gut finde. Sogar eher das Gegenteil. Im Gottestdienst werden viele Zeugnisse gegeben, was zeigt, dass Gott hier wirklich viel tut und die groessten Veraenderungen im Leben der Menschen hier vollbringt. Die Begisterung fuer Gott ist der Wahnsinn (nicht woertlich), die Leute sind so dankbar und froh, gerettet und veraendert zu sein. Ganz anders alsin Deutschland. Auch wenn ich es nicht gewohnt bin, im Gottestdienst meine Arme zu heben, fuehl ich mich total wohl, weil die Menschen so freundlich sind - Geschwister eben! Am Sonntag Abend hatten wir ein Volleyball-Turnier - Interns gegen Mitarbeiter. (Siehe Fotos)
Dienstag, 11. März 2008
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